Zaunbau

Es ist häufig von der Versicherung vorgeschrieben, einen Zaun um eine Photovoltaik-Freiflächenanlage zu haben, welcher vor möglichem Diebstahl verbeugen soll. Der Zaun wirkt dabei immer als Barriere, aus tierökologischen Gründen sollte allerdings zwischen Boden und Zaun ausreichend viel Platz gelassen werden, um die Durchlässigkeit für Kleintiere zu ermöglichen ohne den erwünschten Diebstahlschutz aufzugeben.

 

Dadurch könnte zumindest Hasen, Igeln, evtl. sogar Füchsen und anderen kleinen Tierarten die Möglichkeit geschaffen werden, das Gelände zu nutzen oder zu durchqueren ohne, dass sich dadurch ein höheres Diebstahlrisiko für die PV-Module oder Wechselrichter und Kabel ergibt. Für größere Wildschweine, Rehe usw. wäre das natürlich keine Lösung, weil eine entsprechend große Öffnung im Zaun oder zwischen dem Zaun und dem Erdboden auch von Menschen nutzbar wäre.

 

In diesem Zusammenhang empfiehlt der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. (BUND) eine Umzäunung mit einem durchgängigen Mindestabstand zwischen Bodenoberkante und Zaununterkante von 20 cm, um die ökologische Durchgängigkeit für Kleintiere zu gewährleisten.

 

 

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